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Die DCS-Jubiläumsedition

Eine Sammlung unbekannter Claviermusik
zum 20. Jahrestag der Gründung der Deutschen Clavichord Societät.

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Einleitung

Unter den besaiteten Tasteninstrumenten kann das Clavichord vermutlich auf die längste Geschichte zurückblicken. Das älteste erhaltene und signierte Instrument stammt aus dem Jahr 1543, aber bereits aus dem frühen 15. Jahrhundert sind Darstellungen überliefert, und Schriften aus dem 12. Jahrhundert legen nahe, dass die Frühform des Instruments zu dieser Zeit schon in Gebrauch war. Die Mechanik ist so einfach wie einzigartig: Beim Druck auf die Taste werden die Saiten mit auf den Tastenhebeln angebrachten Metallstiften („Tangenten“) angeschlagen, sodass der Spieler zu jeder Zeit in direktem Kontakt mit den klingenden Saiten ist.

Mit der verstärkten Präsenz der erheblich lauteren und somit konzerttauglicheren Tafelklaviere und Hammerflügel im frühen 19. Jahrhundert wurde das Instrument in den Hintergrund gedrängt, obwohl es über mehr als fünf Jahrhunderte hinweg zum Standard der Musizierpraxis gehörte. Im Haushalt eines jeden „Tastenmusikers“ befand sich selbstverständlich (mindestens) ein Clavichord, und insbesondere für Organisten war es ein unverzichtbares Übungsinstrument, wie Michael Praetorius im Jahre 1619 schreibt „Das Fundament aller Clavirten Instrumenten […] Doruff auch die Discipuli Organici zum anfang instruirt vnnd vnterrichtet werden“. Mehr als hundert Jahre später hebt Carl Philipp Emanuel Bach, stellvertretend für eine größere Anzahl an Autoren hervor „Wer mit einer guten Art auf dem Clavicorde spielen kan, wird solches auch auf dem Flügel zuwege bringen können, aber nicht umgekehrt“. Wenn also beispielsweise im Umkreis J.S. Bachs und seiner Söhne von „Clavier“ die Rede ist, war in der Regel das Clavichord gemeint (während „Flügel“ das Cembalo bezeichnete).

Auch dem reisenden „Clavierspieler“ erschien das Clavichord von unschätzbarem Vorteil, vor allem wegen seiner bescheidenen Abmessungen und des geringen Gewichts. Leopold Mozart erwähnt in einem Brief, der auf einer seiner unzähligen Reisen entstand, sein „artiges Clavierl“, auf dem auch Sohn Wolfgang Amadeus später fleißig spielte – und dieses Instrument existiert sogar heute noch und ist im Nationalmuseum in Budapest zu sehen. Beethoven und Haydn besaßen Clavichorde, sogar Mendelssohn, Brahms und Liszt.

Im letzten Jahrhundert erlebte das Clavichord eine Renaissance, wird heute wieder in CD-Produktionen sowie in Konzerten gespielt und ist Gegenstand einer vielfältigen Forschungslandschaft. So kann Het Nederlands Clavichord Genootschap, die im Jahr 1987 gegründet wurde, als Keimzelle angesehen werden für ähnliche Vereinigungen weltweit, die es sich zum Ziel gesetzt haben, das Clavichord und die für dieses Instrument komponierte Musik wieder einer breiteren Öffentlichkeit bekannter zu machen. Im Jahr 1992 fand sich im Kloster zu Pfullingen eine kleine Schar Enthusiasten zusammen, um diese Aktivitäten in deutschen Landen zu koordinieren, woraus schließlich im Januar 1993 die Deutsche Clavichord Societät, kurz DCS, hervorging.

Anlässlich des zwanzigsten Geburtstages der DCS legten wir im Jahre 2014 diese Edition mit unbekannter Claviermusik aus vier Jahrhunderten vor, die zu diesem Zeitpunkt nicht oder nur in umfangreichen und bereits vergriffenen Denkmalausgaben verfügbar war. Dessen ungeachtet finden sich natürlich im schnell wachsenden Bereich legaler oder auch nur halblegaler „Downloads“ immer wieder Möglichkeiten, sowohl Facsimiles als auch neuere Ausgaben in Auszügen oder komplett zu beschaffen. Der geneigte Leser möge sich, sofern er an diesen Bezugsquellen interessiert ist, selbst auf die Suche begeben – dies soll und kann hier nicht weiter diskutiert werden.

Unser außerordentlicher Dank geht an Sally Fortino und Paul Simmonds, die diese Werke nicht nur aus ihren Archiven zusammengetragen, sondern insbesondere eine „spielbare“ Version erarbeitet haben. Um nachvollziehen zu können, was dies bedeutet, stelle man sich eine schlecht und an einigen Stellen schlicht nicht mehr lesbare und zusätzlich noch von Schreib- bzw. Kopierfehlern durchsetzte Original- bzw. Erstausgabe vor. Diese galt es, unter Beibehaltung von so viel „Originalsubstanz“ wie möglich aber unter Vermeidung willkürlicher Herausgeberzutaten in einer Weise zu editieren, die, in „moderne Schlüssel“ übertragen, für den heutigen Spieler direkt verwendbar ist.

Ebenso großer Dank geht an Mike Daniels, der, in enger Zusammenarbeit mit den Herausgebern, den Notensatz besorgte und stets darauf achtete, dass die Anzahl der Stellen, die ein Umblättern innerhalb eines Satzes erfordern, minimal gehalten wurde, auch wenn dadurch natürlich die Seiten nicht immer maximal gefüllt werden konnten.

Die vorliegende Sammlung in zwei Abteilungen stellt also in erster Linie eine praktische Ausgabe von Musik weniger bekannter Komponisten oder unbekannterer Musik bekannterer Komponisten dar, die sonst nur schwer zugänglich und vor allem nicht unmittelbar verwendbar gewesen wäre. Sally Fortino und Paul Simmonds gehen in ihren Vorworten auf die Komponisten, die Quellen und einige spezifische Fragen der Edition ein. Vorschläge der Herausgeber sind im Notentext stets durch eckige Klammern kenntlich gemacht.

Die Musik ist auf jedem besaiteten Tasteninstrument, teilweise sicher auch auf der Orgel, realisierbar, ihren besonderen Charakter entfaltet sie jedoch auf dem Clavichord. Vor allem dort, wo in den Quellen bzw. der Erstausgabe vom „Clavier“ die Rede ist, kann zudem angenommen werden, dass in erster Linie das Clavichord gemeint war.

Die Gestaltung der Titelseite unserer Edition wurde inspiriert von ähnlichen Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts, unter anderem von H. Praetorius, Kellner, Krebs sowie der Clavierübung Bachs.

Thomas Bregenzer
Deutsche Clavichord Societät e.V.

Inhaltsübersicht

I. Abteilung

  • Leonard Kleber (1495–1556)
    Ach iupiter
    Quelle: D-Bim Mus. 40026
  • Thomas Preston († nach 1559)
    Upon La Mi Re
    Quelle: B.M. Add. 29996
  • Johann Wilhelm Hässler (1747–1822)
    Rondeau
    aus dem Anhang der Sechs Sonaten fürs Clavier oder Pianoforte (1779)
  • Daniel Gottlob Türk (1750–1813)
    zwölf kleine Stücke „zum Gebrauche beym Unterrichten“
    aus dem Anhang der Clavierschule (1789)

Leonard Kleber (1495–1556) war Organist in Pforzheim und ist am meisten bekannt für die 332-seitige Handschrift (D-Bim Mus.40026), die er zwischen 1521 und 1524 kopierte. Dabei ist gar nicht sicher, ob er selber komponiert hat. Die Handschrift, typisch für die Zeit, enthält Bearbeitungen von Liedern, geistlichen und weltlichen, und einige freie Kompositionen. Komponistenangaben gibt es fast nie, wobei einige Werke sind erkennbar als u.a. von Brumel, Josquin, Finck, Hofhaimer, Isaac, Obrecht und Senfl. Das Stück „Ach iupiter“ ist anonym und steht ohne Konkordanzen da. Nur am Schluss ist „AE“ beigefügt.

Ebenfalls anonym ist das „Upon La Mi Re“, wobei es Argumente dafür gäbe, das Stück dem englischen Komponisten Thomas Preston (gestorben nach 1559) zuzuschreiben. Es befindet sich in einer Handschrift (B.M. Add. 29996), die eine Hauptquelle für liturgische Orgelmusik aus dem England des 16. Jahrhunderts ist, und die etwa ab ca. 1547 zusammengestellt wurde. Das Stück findet sich zwischen Kompositionen, die definitiv von Preston stammen, und es ist das einzige weltliche Stück in dieser Handschrift. Im Original ist das Stück einen Ton höher notiert; weil aber Tasteninstrumente außerhalb Englands zu dieser Zeit eigentlich nie über ein d3 verfügten, haben wir es einen Ton tiefer gesetzt, um die Darstellung auf einem (hierzulande) als geeignet anzusehenden Instrument zu ermöglichen.

Johann Wilhelm Hässlers (1747 – 1822) Kompositionen können als Brücke zwischen dem Clavichord und dem Fortepiano betrachtet werden. Auf seinen Titelseiten steht manchmal fürs Clavier oder Piano-Forte, und er hat im späteren Leben seine früheren Clavierwerke für das „moderne“ Klavier umgearbeitet. Im Jahr 1779 gab er „Sechs Sonaten fürs Clavier oder Pianoforte“ heraus; im zugehörigen Anhang finden sich einigen Handstücke, eine Sonate für Violine sowie einige Lieder. Das Rondeau ist eines dieser Handstücke.

Ebenfalls als Handstücke bezeichnete Daniel Gottlob Türk die zwölf kleinen Stücke „zum Gebrauche beym Unterrichten“, die er als Anhang seiner Clavierschule von 1789 hinzugefügt hatte. Von den im Original reichlich vorhandenen Fußnoten stellen viele Referenzen zu dem Text der Clavierschule dar. Wir haben nur die allernötigsten hier abgedruckt, weil sie nur bei gleichzeitigem Zugang zu Türks Clavierschule (Faksimile-Ausgabe bei Bärenreiter) nachvollziehbar gewesen wären. Wer im Besitz der Faksimile-Ausgabe oder der (zur Zeit vergriffenen) englischen Übersetzung ist, hat den vollen Zugang zur diesen Fußnoten sowie zu deren Erklärungen, die allerdings für heutige Musiker in vielen Fällen sowieso nichts wesentlich neues liefern.

Paul Simmonds

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II. Abteilung

  • Johann Heinrich Buttstett [Buttstedt] (1666–1727)
    Partita D-Dur
    aus: Musicalische Clavier-Kunst und Vorraths-Kammer, Leipzig 1713
    Quelle: Zentralbibliothek Zürich, Signatur AMG VI 100
  • Balthasar Schmid(t) (1705–1749)
    Clavier Übung [G-Dur] bestehend in einem Andante, Allegro, Siciliana, Menuet, Trio …, Nr. 5, Nürnberg 1738
    Quelle: Bibliotheek Koninklijk Conservatorium Brussel/Bibliothèque Conservatoire royal Bruxelles, Signatur B-Bc 13.528
  • Johann Peter Kellner (1705–1772)
    Suite IV d-moll
    aus: aus Certamen Musicum bestehend aus Präludien, Fugen, Allemanden, Couranten, Sarabanden, Giguen wie auch Menuetten, gedruckt in Arnstadt (Beumelburgischer Buchladen) 1749–1756
    Quelle: Staatsbibliothek Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Mus. O. 12171 Rara.
    (weitere einzelne Suiten (4./5. Suite, 1748) liegen unter der Signatur Am. B 569 vor)
  • Albert Jacob Steinfeld(t) (1741–1815)
    Sonatina I C-Dur
    aus: Drey Sonatinen fürs Clavier, Lübeck 1788
    Quelle: Bibliotheek Koninklijk Conservatorium Brussel/Bibliothèque Conservatoire royal Bruxelles, Signatur B-Bc 6233
  • Olof Åhlström (1756–1835)
    Sonatina III a-moll
    aus: Tre sonatiner för Claver, op. 4, Stockholm 1786
    Quelle: Musik- och teaterbiblioteket Stockholm, Signatur P/Sv.-R

Johann Heinrich Buttstett [Buttstedt] (1666–1727) war Sohn eines Erfurter Pfarrers. Er war Schüler Johann Pachelbels und Organist an verschiedenen Kirchen, bevor er 1691 das Amt an der Erfurter Predigerkirche übernahm, das er bis zu seinem Tode ausübte. Gleichzeitig versah er noch das Organisten-Amt in einer katholischen Kirche und war sowohl in dieser Kirche als auch bei den Lutheranern bei der Ausübung der Kirchenmusik gleichermaßen versiert. Er komponierte Gottesdienstmusik für beide Konfessionen. Zu seinen bedeutenden Schülern zählen Friedrich Georg Kauffmann und Johann Gottfried Walther. In der Musikgeschichte ist Buttstett für seinen heftigen Streit mit dem Hamburger Musiker, Kritiker und Autor Johann Mattheson bekannt. Die Auseinandersetzungen wurden im Rahmen mehrerer veröffentlichter Schriften ausgetragen. Buttstetts rückwärts gewandte und konservative Position wirkte gegenüber Matthesons satirischer und geistreicher Offenheit recht bieder. Musicalische Clavier-Kunst und Vorraths-Kammer beinhaltet verschiedene Präludien, Fugen, Ricercare, Tanzsätze und eine Aria mit Variationen und ist Buttstetts einzige gedruckte und noch erhaltene Sammlung von Clavierstücken.

Balthasar Schmid(t) (1705–1749) war ein Nürnberger Organist und Komponist und einer der bekanntesten deutschen Musikverleger des 18. Jahrhunderts. Seine Verlagstätigkeit begann zunächst mit eigenen Werken, weiterte sich aber bald aus. Nach 1738 stehen in seinem Katalog Namen wie Christoph Nichelmann, Johann Ludwig Krebs, Georg Andreas Sorge, Friedrich Wilhelm Marburg und Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach. Neben Teilen von Vater Bachs Clavier-Übung wurden auch die Goldberg-Variationen und die Kanonischen Veränderungen über ,Vom Himmel hoch, da komm ich her‘ von Schmid gestochen. Schmid war für seine Genauigkeit und die klare Lesbarkeit seiner Drucke bekannt, was für diese Zeit durchaus ungewöhnlich ist. Nach seinem Tod führte seine Witwe den Verlag weiter. Schmids eigene sieben Clavier-Übungen wurden als Einzeldrucke zwischen 1733 und 1748 herausgegeben und beinhalten diverse Tänze, sowie italienisch betitelte Sätze, die wie Suiten aufgebaut sind.

Ein weiterer Komponist mit Beziehungen zu J. S. Bach ist Johann Peter Kellner (1705–1772). Er wurde in Gräfenroda als ältester von fünf Söhnen eines Kaufmanns geboren. Gegen den Willen seiner Eltern setzte er seinen Wunsch durch, Musiker zu werden. Später haben die Eltern die Begabung ihres Sohnes allerdings endlich selber erkannt und ihn unterstützt. Kellner wirkte zunächst als Kantorenhilfe in seiner Heimatstadt und ab 1732 als hauptamtlicher Kantor, eine Stelle, die er bis zu seinem Lebensende innehatte. Er begegnete Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach, verehrte insbesondere Bachs Kunst und kopierte verschiedene seiner Werke. Ein wichtiger Schüler Kellners war Johann Philipp Kirnberger. Die sechs umfangreichen Suiten des Certamen musicum … sind alle ähnlich gegliedert: Am Anfang steht das Paar Praeludium-Fuge, gefolgt von Tanzsätzen und sonatentypischen Andante-, Allegro- und ähnlichen Sätzen, die sich vom Barockstil lösen und mehr galante Eigenschaften vorweisen. Die Fuge aus Kellners 4. Suite in d-moll hat Carl Philipp Emanuel Bach in seiner 1770 in Hamburg herausgegebenen Sammlung Musikalisches Vielerley als einziges Stück ohne Komponistenzuweisung aufgenommen.

Der norddeutsche Organist und Komponist Albert Jacob Steinfeld(t) (1741–1815) wurde in Hamburg geboren. Seine erste Stelle fand er in Archangelsk in Nordrussland, wo er 1765 – 1769 Organist an einer lutherischen Kirche war. Danach verbrachte er ein Jahr in St. Petersburg. 1770 kehrte er wieder nach Hamburg zurück und wurde Organist im nahen Bergedorf, wo er bis zu seinem Tode blieb. Nach seiner Rückkehr aus Russland war Steinfeldt erfolgreich als Komponist von Liedern, Kammermusik und brillanter Clavier- und Blasmusik, die bei Hausmusikabenden und in Liebhaberkreisen populär wurden. Die Sonatina I in C-Dur ist mit drei Sätzen die umfangreichste aus Steinfeldts Sammlung von 1788 und eignet sich bestens für das Clavichord.

Olof Åhlström (1756–1835), ein schwedischer Organist und Komponist, war auch ein bedeutender Musiknotendrucker. Als 16-jähriger trat er in die neu-eröffnete Stockholmer Musikakademie ein. Fünf Jahre später (1777) wurde er Organist an der Marienkirche; 1786 wechselte er zur Jacobskirche und blieb dort bis zu seinem Lebensende. Neben seinem Musikerberuf war er Kriegsrat im Marineministerium. Ab 1788 genoss er als Musikverleger ein königliches Privileg, sogar bis zum Jahre 1818 ohne Konkurrenz, und wurde damit sehr erfolgreich. Neben seinen eigenen Kompositionen bearbeitete er auch viele Stücke aus Opern und Sinfonien für Clavichord. Über 200 Lieder mit Clavichordbegleitung stammen auch von ihm und wurden in seinen Musikzeitschriften herausgegeben. Die Sonatina II in a-moll aus seiner Sonatinen-Sammlung von 1786 wechselt im 2. Satz (Finale) zu C-Dur/c-moll und vereinbart spielerisch-heitere Elemente und Empfindsamkeit.

Sally Fortino

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Leseprobe

DCS Edition Titelseite

Einige ausgewählte Seiten aus der DCS-Jubiläumsedition können Sie unter dem nachfolgenden Link als PDF-Dokument zur Ansicht herunterladen:

Leseprobe_DCS_Edition.pdf (ca. 1,4 MB)

Bezugsquelle

Die Edition ist ausschließlich über www.lulu.com als sogenanntes book-on-demand zu beziehen, d.h. das Exemplar wird auf den individuellen Auftrag hin produziert und ausgeliefert. Die gesamte Abwicklung von Auftrag, Produktion, Versand und Zahlung läuft über Lulu und hat sich bisher als sehr effizient und zuverlässig erwiesen. Für uns als Verein ist dies die einzige Möglichkeit, unsere Jubiläumsedition Interessenten außerhalb der DCS zugänglich zu machen, da es unsere finanziellen und personellen Möglichkeiten sprengen würde, größere Bestände auf Vorrat zu produzieren und zu versenden sowie die Zahlungsvorgänge zu verwalten. Einzige Ausnahme: Als DCS-Mitglied erhalten Sie ein kostenloses Exemplar direkt von uns, nicht über Lulu.

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